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Jopie Huisman wurde am 18. Oktober 1922 in Workum geboren. Sein richtiger Name ist Jotje, aber sein Spitzname ist Jopie. Das ist auch der Name, den jeder in den Niederlanden – und weit darüber hinaus – kennt. Jopie war ein besonderer und authentischer Einwohner von Workum. Er selbst betrachtete Workum als das Paradies auf Erden. Jopie sagte: „Der Himmel kann für mich niemals schöner sein als hier.“ Jopie erhielt im Alter von 14 Jahren sein Diplom als Anstreicher. Schließlich begann er als Maler in einer Töpferfabrik in Workum zu arbeiten. Das Malerhandwerk hat er sich selbst beigebracht. 1963 hatte er seine erste Ausstellung in Harlingen. In den 1970er Jahren nahmen seine Gemälde einen anderen Charakter an. Er malte eindringlichere Motive und seine Technik wurde zunehmend realistischer. Es waren vor allem diese Werke, die ihn berühmt machten.
Eine Frau aus Workum bot mir einen alten Schrank zum Verkauf an. Als sie die Schranktür öffnete, sagte sie: „Verdammt, da sind Mutters erste und ihre letzten Schuhe.“ Ich dachte: ,Das kaufe ich mir immer noch für ein paar Cent‘. Als ich ihr aber sagte, dass ich den Kleiderschrank kaufen möchte, allerdings inklusive der Schuhe, war sie nicht einverstanden. Sie standen nicht zum Verkauf. Ich sagte: „Frau, wir machen das anders. Du behältst die Schuhe, aber ich mache eine schöne Zeichnung davon. Für mich sind sie der Beweis dafür, dass deine Mutter da war und ihr ganzes Leben dazwischen liegt.‘ „Was für ein seltsamer Mensch Sie sind“, sagte sie, „nehmen Sie sie einfach mit und ich will sie nicht wieder zurück.“ Später fand ich zu Hause auf einem Nasenbündel ein Sprichwort aus dem Buch Kohelet: „Denn was nicht ist, kann nicht gezählt werden.“
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